Menu
Psychologischerclub
Menu
 
top

top
search
pcz_saal_021.jpg

 Veröffentlichungen

DIE WEISHEIT HAT IHR HAUS GEBAUT –
PSYCHOLOGISCHE ASPEKTE DES WEIBLICHEN

Herausgegeben von Andreas Schweizer und Regine Schweizer-Vüllers 
272 Seiten, Leinen, farbig illustriert, ISBN 978-3-85630-763-9 
Sfr. 38.– / € 33.–

     Um das im Jenseits, das heißt im Unbewussten, bereits gebaute Haus der Weisheit im einzelnen Menschen wirklich werden zu lassen, braucht es den Menschen als Ganzes, mit allen vier psychischen Bewusstseins­funktionen. Diese Begegnung mit der Ganzheit, das heißt dem Göttlichen, ist ein erschütterndes Ereignis, das beide Seiten – die menschliche und die göttliche – neu werden lässt. Das Titelbild des sizilianischen Malers Antonello da Messina (15. Jahrhundert) zeigt L’Annunciata, Maria der Verkündigung, den schicksalhaften Moment, in welchem Maria von Nazareth dem Engel Gabriel begegnet und sich ihrer Bestimmung bewusst wird. Der Engel ist nicht dargestellt, nur sie, die Frau und ihre Erschütterung in der Begegnung mit dem Göttlichen.

Um die Begegnung und mögliche Vereinigung der Gegensätze zwischen göttlich und menschlich, weiblich und männlich, dämonisch und erlösend, kreisen die hier publizierten Beiträge von Marie-Louise von Franz, Rivkah Schärf Kluger, Gotthilf Isler und Laurel Howe. Letztlich geht es dabei um ein neues Gottesbild, in welchem das Weibliche – oder eben „Frau Weisheit“ – mit dem Männlichen vereint ist. Diese Entwicklung bahnt sich im kollektiven Unbewussten seit Jahrhunderten an und möchte heute verwirklicht werden.

Inhalt:

–  Regine Schweizer-Vüllers, Vorwort
–  Rivkah Schärf Kluger, Die Königin von Saba – Geschichte, Texte, Legenden
–  Laurel Howe, Maria Magdalena – Die weibliche Seite im archetypischen Geschehen von Tod und Auferstehung 
–  Marie-Louise von Franz, Rumpelstilzchen
–  Gotthilf Isler, «Die verwünschte Prinzessin» – Zur Erlösung des Weiblichen


Beiträge zur Psychologie von C.G. Jung aus dem Psychologischen Club Zürich, Band 2

Englische Ausgabe:
Siehe Englische Website

Vertrieb:
Daimon Verlag


BAUSTEINE –
REFLEXIONEN ZUR PSYCHOLOGIE VON C.G. JUNG

Herausgegeben von Andreas Schweizer & Regine Schweizer-Vüllers 
368 Seiten, Leinen, farbig illustriert, ISBN 978-3-85630-763-9 
Sfr. 38.– / € 33.–

     Das zur Publikation gehörende Titelbild zeigt zwei Baumeister, die gerade dabei sind, den Schluss­stein auf ein Gebäude zu setzen. Dieser ist mit „Lapis“ über­schrieben. Gemeint ist also der alchemistische Stein. Für die Alchemisten war der Lapis unendlich kostbar. Er heilte Krankheiten, wirkte Wunder, schenkte langes Leben, war aber so geheimnisvoll und rätselhaft, dass sie ihn nur mit unendlich vielen Namen und nur in Paradoxien beschreiben konnten. Psychologisch gesehen ist er ein Bild für das Selbst, für den vollständigen oder auch ganzen Menschen in uns, das heißt für jenen nie wirklich zu erreichenden geheimnisvollen seelischen Wert, der alle Teile der Persönlichkeit, auch die geringen, unansehnlichen und verachteten Aspekte umfasst. Darum gehört zum Lapis und zum alchemistischen Werk immer auch die Auseinandersetzung mit den dunklen Seiten der eigenen Persönlichkeit. Dieser Ganzheit sind die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes zum 100-jährigen Jubiläum des Psychologischen Clubs Zürich (1916-2016) verpflichtet. Er enthält neben bislang unveröffentlichten Arbeiten von C.G. Jung und Marie-Louise von Franz, Beiträge, welche ein breites Spektrum der Jungschen Psychologie betreffen – Träume, Märchen, Alchemie, Kabbala sowie das chinesische Weisheitsbuch I Ging kommen zur Sprache ebenso wie C.G. Jungs Auseinandersetzung mit der abendländischen Kultur und dem jüdisch-christlichen Gottesbild.

Inhalt:

–  Vorwort
–  Andreas Schweizer, I Ging – Das Buch vom Spiel der Gegensätze
–  Marie-Louise von Franz, Gespräch über den Psychologischen Club
–  Marie-Louise von Franz, Die Gänsemagd (KHM 89)
–  Regine Schweizer-Vüllers, „Er hat den Felsen geschlagen, und die Wasser sind geflossen“ – Der alchemistische Hintergrund des Grabsteins von Marie-Louise von Franz und Barbara Hannah
–  Tony Woolfson, „Ich stieß auf diese eindrucksvolle Lehre“ – Carl Gustav Jung, Gershom Scholem und die Kabbala
–  C.G. Jung, Gespräch über Aion – Psychologische Gesellschaft Basel, 1952
–  Murray Stein, Die Psychologie von C.G. Jung und der Geist des Protestantismus
–  Marianne Jehle-Wildberger, Stationen einer schwierigen Freundschaft – C.G. Jung und Adolf Keller
–  Hermann Strobel, Alleinsein als Aufgabe
–  Claudine Koch-Morgenegg, Das große Geheimnis – Individuation im hohen Alter
–  Rudolf Högger, Die Schatzvase – Über den Bedeutungsreichtum eines archaischen Gottesbildes von der Steinzeit bis in die Träume heutiger Menschen.


Beiträge zur Psychologie von C.G. Jung aus dem Psychologischen Club Zürich, Band 1

Englische Ausgabe:
Siehe Englische Website

Vertrieb:
Daimon Verlag

top

top